Link-Check
Ist dieser Link sicher?
Füge einen Link aus einer SMS, E-Mail oder einem Chat ein. Trusti löst Kurzlinks auf, folgt jeder Weiterleitung, prüft Googles Bedrohungslisten und erkennt Adressen, die bekannte Marken nachahmen — in wenigen Sekunden.
Dieser Check betrachtet die Adresse, ihre Weiterleitungen und öffentliche Bedrohungslisten. Er öffnet die Seite nicht und bewertet ihren Inhalt nicht — und er kann nicht beweisen, dass ein Link sicher ist.
Was der Link-Check prüft, und was er nicht sagen kann
- Wohin der Link wirklich führt
- Kurzlinks (bit.ly, t.co, cutt.ly und hunderte andere) verbergen das Ziel absichtlich. Der Check löst den Kurzlink auf und folgt jeder Weiterleitung in der Kette, sodass du die endgültige Adresse siehst, bevor dein Browser sie öffnet. Jede Station wird mit ihrem Status aufgeführt, denn eine Kette über drei fremde Domains ist selbst ein Warnzeichen.
- Nachgeahmte Marken
- Betrügerische Links imitieren Namen, denen du vertraust: eine Paketdienst-Marke mit einem zusätzlichen Wort in der Adresse oder ein Buchstabe, der durch ein ähnlich aussehendes Zeichen ersetzt wurde. Der Check vergleicht jeden Hostnamen in der Kette mit bekannten Marken und markiert Nachahmungen, auch internationalisierte Domainnamen, die wie das Original aussehen.
- Warnlisten und Domain-Alter
- Jeder Hostname wird mit Google Safe Browsing abgeglichen, das wegen Phishing und Schadsoftware gemeldete Seiten führt. Der Check liest zudem das Registrierungsdatum der Ziel-Domain. Ein Link, der auf einer letzte Woche registrierten Domain landet, verdient mehr Misstrauen als einer auf einer seit zehn Jahren bestehenden Domain, auch wenn noch keine von beiden auf einer Warnliste steht.
- Was die drei Urteile bedeuten
- Gefährlich heisst: Mindestens eine Station steht auf einer Warnliste oder die Adresse ist eine klare Markenimitation. Nicht öffnen. Verdächtig heisst: Etwas verdient einen zweiten Blick, etwa eine sehr neue Domain oder eine lange Weiterleitungskette. Keine Warnzeichen heisst: Die Adressprüfungen, die wir durchführen können, haben nichts gefunden. Das ist nicht dasselbe wie sicher: Eine brandneue Phishing-Seite kann stundenlang sauber wirken, bevor sie jemand meldet.
- Nachrichten, die hier typischerweise geprüft werden
- Paketbenachrichtigungen mit Zollgebühr, E-Mails über eine angebliche Kontosperrung, Chats, die mit einer neuen Telefonnummer beginnen, Gewinnbenachrichtigungen und Links aus Marktplatz-Gesprächen. Wenn eine Nachricht dich drängt, innert Minuten zu handeln, ist dieser Druck der erste Befund, egal was der Link sagt.
- Wann du stattdessen den vollständigen Website-Check brauchst
- Der Link-Check öffnet die Seite nie. Führt der Link zu einem Shop oder einer Login-Seite und du willst bezahlen oder dich anmelden, starte den vollständigen Website-Check: Er liest die Seiten, sucht den Betreiber im Handelsregister, prüft Richtlinien und Reputation und liefert einen Trust-Score mit den Belegen dahinter.
- Datenschutz und Limits
- Der Link wird für die Prüfung verwendet, und das Ergebnis bleibt nur für dich unter der bezahlten Bestellung gespeichert, nie als öffentlicher Bericht. Es braucht kein Konto.
